Was uns schon lange geärgert hat: Die beinahe alltägliche Erfahrung, in dieser
unserer alltäglichen Umwelt bei ganz alltäglichen Problemen hilflos daneben zu
stehen und nichts tun zu können. Wir leben nicht mehr in einer Naturwelt,
sondern in einer Kulturwelt. Aber was ist, wenn die Dinge unserer technischen
Alltagskultur einmal den Dienst verweigern? Bei allem und jedem auf Fachleute
angewiesen zu sein, die viel Geld kosten, einem nichts erklären können oder
nichts erklären wollen - und einen möglicherweise mit dem ungelösten Problem
sitzen lassen.
Damit fing es an - das Suchen nach Abhilfe. Und angekommen sind wir bei
der Forderung nach Entwicklung leistungsfähiger Humanoidroboter! Diese
sollen als PEDROs (Persönlicher Dienstleistungsroboter) jedem daran
Interessierten die Erfahrung eigener Gestaltungsmöglichkeiten in einer
technisch bestimmten Alltagskultur mit den Objekten eben dieser Kultur
ermöglichen. Darüber hinaus können und sollen sie Dienstleistungsfunktionen
auch in anderen Bereichen erbringen, wie etwa...
PEDRO – Einsatzfelder
1. Im
öffentlichen Dienst:
- Pflegedienste in Krankenhäusern und Altenheimen.
- Spezielle Betreuungsdienste als "Kindergartenroboter"
ebendort.
- Lehrdienste im öffentlichen Schul- und Ausbildungswesen.
2. In Handwerk und Industrie:
- als
"Mietfachmann" für Einsätze aller Art.
3. Im Privatbereich:
- Erhöhung der individuellen Gestaltungsfähigkeit als Umsetzungs- Unterstützungshilfe.
- als praxisbezogene Lehr- und Lernhilfe für Kinder und Erwachsene,
in Haus und Garten, in Schule Freizeit und Beruf.
Und wenn Ihnen das zu dürr ist... - dann
malen Sie sich doch nur einmal aus, wo PEDRO Ihnen in Ihrem Privatbereich
überall zur Hand gehen könnte. Wir sind sicher, Sie werden selber erstaunt sein.
vorherige
Seite: Verkehrspolitik HOME nächste Seite: Weltraumpolitik